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TAGEBUCH

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23.02. – b e d e u t u n g

Die Freiheit ist für mich immer dann in Gefahr, wenn Worte ihre Bedeutung verlieren. Beliebigkeit und Gleichgültigkeit können uns wichtige Chancen und Möglichkeiten nehmen, das Leben miteinander neu zu denken und zu gestalten oder es auch mal anders zu machen. Ein Song ist schnell geschrieben, wenn er ohne Aussage, ohne eine wahrhaftige Bedeutung nur „unterhalten“, wenn seine Intention keine Rolle spielen und seine Bedeutung keiner Ernsthaftigkeit folgen soll. Die Musik ist meine Insel und wenn ich schreibe, bin ich frei und wenn ich teile, bekommt alles noch einmal eine neue, eine besondere Bedeutung.

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15.02. – w e r t e

Mich muss etwas berühren, um darüber schreiben oder etwas darüber erzählen zu wollen. Ohne wahre Begegnung und wahrhaftige Berührung kann nichts wachsen, kann sich nichts entwickeln, bleiben Worte leer und völlig bedeutungslos. In meiner Welt kann keine KI emotionale Musik generieren, können keine geskripteten Songs von einem marketingtechnisch motivierten Team echte Gefühle produzieren, können empfundene Liedpassagen nicht gestrichen oder angepasst werden. So wie mich die Musik mit meinem Leben verbindet, so möchte ich auch begegnen, möchte verstehen und berühren. Auf diesem Weg ist die Bühne für mich ein besonderer Ort geworden, an dem ich für mich sehr frei und sehr ehrlich begegnen und berühren kann und darf. Für alles, was war und was noch kommen wird, bin ich unendlich dankbar.

10.02. – s i c h t w e i s e

Wenn Du im Herzen fühlst, was Du siehst, berührt es Dich und fängt an, Dich zu bewegen. Mich hat selten interessiert, was ich sehe, aber mich interessiert immer, was ich fühle. Ich möchte die Dinge auf meine ganz eigene, meine ganz persönliche und individuelle Art sehen und sie mit Anderen teilen dürfen. In meiner Welt kann es keine richtige Sicht der Dinge geben, können keine befremdlich wirkenden oder andersartigen Sichtweisen ignoriert oder ungesehen bleiben. Wir kommen zusammen, tauschen uns aus, hören einander zu, teilen das miteinander, was wir gesehen und gefühlt haben. Ich schließe meine Augen und sehe Dich – so wie Du bist…

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09.02. – s a i t e n w e i s e

Kinder können singen, bevor sie sprechen, können malen, bevor sie schreiben und sie können tanzen, bevor sie laufen. Ich habe schon als Kind immer gerne Gitarre und Klavier gespielt. Lange, bevor ich erfuhr, dass es Noten gibt. Bis heute habe ich es bewusst vermieden, Noten zu lernen oder nach ihnen zu spielen. Ich möchte weiterhin ein Kind sein und ich möchte singen, spielen, malen und tanzen, ohne etwas dafür lernen zu müssen…

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13.01. – a l l e s  t e i l e n

Nur in der Begegnung werden meine Lieder lebendig und bekommen für mich nochmal eine ganz neue, eine ganz besondere Bedeutung. Euch zu begegnen, heißt für mich auch, mir selbst zu begegnen, auf eine ganz wundervolle, ganz wundersame Art und Weise…

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31.12. – 2 0 2 4

Ich freue mich auf das neue Jahr. Auf jedes Wiedersehen, jede Begegnung, auf jeden Moment, der uns wieder neu miteinander verbindet. Viele neue Zeilen sind schon geschrieben, die Musik sucht sich weiter ihren Weg. Ich schaue zurück und ich würde es wieder tun – immer und immer wieder, weil ich nicht anders kann…

25.12. – m ü n c h e n

Am 22.12.2021 nutzten in besonderer und eindrucksvoller Weise tausende Menschen ihr Recht auf persönliche Freiheit und versammelten sich trotz Verbot rund um den Odeonsplatz. Der Einladung, genau zwei Jahre später an dieses für mich große Zeichen der eigenverantwortlichen Selbstbestimmung zu erinnern, bin ich gerne gefolgt. Sich an diesem besonderen Ort zu erinnern und zu singen, erfüllt mich mit großer Demut und Respekt. Freiheit ist durch NICHTS zu ersetzen.

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24.12. – n a h s e i n

Auf und an der Bühne erlebe ich immer wieder ganz besondere Momente, intensive Augenblicke und liebevolle Begegnungen, die mich oft noch lange gedanklich begleiten und bewegen. Viele Mails und Nachrichten erzählen von intensiv gelebter Zeit und von großen persönlichen Herausforderungen. Und dann gibt es diesen Zauber, wenn man einen handbeschriebenen Umschlag öffnet, ein mit großer Sorgsamkeit und Liebe gefülltes Paket in den Händen hält. ICH BIN DANKBAR für die Nähe und die Momente, die wir miteinander teilen und die mir das Gefühl geben, nicht alleine zu sein…

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16.12. – s o  v i e l  m e h r

In der Stille findest du es oft, manchmal auch unter vielen Menschen. Du kannst es fühlen, aber nicht sehen, kannst es empfinden, aber es nicht berühren. Dann scheint es wieder unerreichbar und doch weißt du, dass es da ist, wenn du in dich hineinhörst, wenn du atmest und es spürst: So viel mehr…

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09.12. – l i v e

LIVE zu spielen, ist immer etwas ganz Besonderes, es gibt mir so unendlich viel. Nach vielen Monaten des Schreibens erwachen die in der Einsamkeit geschriebenen Zeilen und Melodien LIVE zu neuem Leben und dann entsteht diese wunderbare, diese einzigartige Verbindung, auf die man sich nicht vorbereiten kann. LIVE spürst Du das Miteinander und die Verbundenheit, LIVE begegnet man sich in der Sprache der Musik, kann sich spüren und fühlen, auch wenn man sich noch nie zuvor begegnet ist…

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08.12. – u n t e r w e g s

Lange Fahrten wecken in mir immer viele Erinnerungen, machen vergangene Momente wieder ganz lebendig, lassen mich zurückdenken an eine ganz besondere, eine wichtige Zeit. In allen Songs des neuen Albums steckt vor allem die Gewissheit und die Überzeugung, niemals aufzugeben und wenn man sich braucht, füreinander da zu sein…

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03.12. – z u r ü c k

In der Musik und im Gesang finde ich immer wieder einen zuverlässigen Zufluchtsort für mich – eine Welt, in der ich mich frei und ehrlich fühlen und in der ich ausdrücken kann, was mich bewegt. Jeden Tag begegnet mir gefühlt eine neue Dimension der Gleichgültigkeit und ein für mich unerträgliches Gefühl der Anpassungspflicht. Dem andauernden Trend nach Gleichschaltung und Oberflächlichkeit können wir nur wahrhaftig begegnen, wenn wir uns wieder der Verbundenheit zueinander bewusst werden und diese bewahren – in jeder Begegnung, in jeder Erinnerung, in jedem Wort, bei jeder Berührung – von Dir zu mir und von mir zu Dir…

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01.12. – e r i n n e r n

Auf neuen Wegen spürt man auch immer wieder die Spuren und die Erinnerungen aus der Vergangenheit. In der Erinnerung, was war und was gewesen ist und wie sich etwas angefühlt hat oder was wir vermisst, erlebt und erfahren haben, liegt oft eine Chance und ein Geschenk, daraus ein neues Bewusstsein zu entwickeln, wenn man sich dafür entscheiden möchte. Es sind nicht unsere Fähigkeiten, die uns zu dem machen, was oder wer wir sind – es sind unsere Entscheidungen, die wir treffen…

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07.11. – n e u e  w e g e

Wenn du schon mal hoch geflogen bist

die Wunder der Welt gesehen hast

dann in der Wirklichkeit erwachst
und dich die Wahrheit sprachlos macht


Wenn jede Antwort neue Zweifel bringt

und du schaust zum Himmel auf

was sind wir ohne Phantasie

nur die Hoffnung breitet deine Flügel aus

Wenn die Wirklichkeit über dir hereinbricht
und kein Land in Sicht, nur Flüsse ohne Halt
wenn das Wort was Dir sonst immer so leicht fiel

dir so selten gut gelingt, träumt mein inneres Kind von Verbundenheit
neue Wege brauchen Zeit

und ich danke Euch, dass Ihr bei mir bleibt

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23.10. – e r i n n e r u n g

Und plötzlich wird der Wert eines Moments zu einer für mich ganz besonderen Erinnerung, die mich dankbar bewegt…

+ Gunnar Kaiser im Oktober 2023

11.06. – “ a u f  d e n  s p u r e n . . . m i t  l a u r a “ (interview)

Mit ihrer einzigartigen Liebe und Hingabe gelingt es Laura immer wieder, in ihren Interviews diesen besonderen Raum zu schaffen, in denen man sich fallenlassen und im Gespräch frei und offen fühlen kann. Sie gehört für mich ganz persönlich zu den Menschen einer neuen Zeit, wie ich sie mir für die Zukunft wünschen würde…

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11.06. – h o f f n u n g

Jeder Ton, der für mich Erfüllung war – ich lass Euch alles da…

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10.06. – e c h t

Auch wenn die Zeit mich und uns jetzt zwingt, wieder neue und andere Wege zu gehen – gemeinsam haben wir dieses siebte Album entstehen lassen und ich konnte mich durch Euch immer sicher und getragen fühlen. Wir bleiben für immer verbunden und wir bleiben vor allem alle miteinander für immer : ECHT…

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10.06. – w e g e

Wenn Du Dich wieder einmal neu erfinden musst – wenn Dich das „selberdenken“ und das „andersmachen“ wieder vor neue Herausforderungen stellt, dann gehe ich wieder neue Wege – wieder und wieder…

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06.06. – w e r t s c h ä t z u n g

Es ist einige Jahre her, als ein Straßenmusiker in einem U-Bahnhof in Washington auf einer Violine sechs Stücke mit einer Gesamtdauer von rund 45 Minuten spielte und über 1000 Menschen wortlos an ihm vorbeigingen. Lediglich 20 Menschen warfen im Vorbeigehen etwas in seinen Hut, am Ende des Tages befanden sich knapp 30 Dollar darin. Der Mann, der dort spielte, ist ein weltbekannter Violinist. Die Violine, auf der er spielte, war eine Stradivari. Nur wenige Stunden zuvor hatte er ein ausverkauftes Konzert mit denselben Stücken in gleicher Reihenfolge gespielt, mit Ticketpreisen im drei- und vierstelligen Bereich. Diese wahre Geschichte drückt aus, was ich empfinde, wenn ich an die letzten Wochen denke…

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03.06. – w i d e r s t a n d

Dem Trend der Zeit, dem Strom einer Bewegung, der Einflussnahme einer einzelnen Gruppe, dem Zuspruch lauter Egozentriker, der Faszination des Mittels, dem Support einer Ideologie, der Wucht der Gleichgültigkeit, dem Sturm der Wut, der Umkehr auf den leichten Weg… Alldem zu widerstehen, ist mein ganz persönlicher Anspruch und mein Widerstand – nicht mehr, aber auch nicht weniger…

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27.05. – z u h a u s e

Es ist nicht das Land, in dem Du lebst – nicht der Ort, in dem Du wohnst. Es ist nicht die Gegend, die Du auswendig kennst und nicht der Platz, an dem Du ganz oft anzutreffen bist.

Es ist die Liebe, die Du spürst – das Gefühl, das Dich trägt. Es ist der Halt, den Du fühlst und die Akzeptanz, dass Du so sein kannst, wie Du sein möchtest…

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25.05. – v e r ä n d e r u n g

Eine Welt, wie ich sie mir wünsche – voller Frieden, Freiheit und Liebe, andauernder Wertschätzung und gegenseitigem Respekt – sie existiert. In vielen Köpfen, in vielen Gedanken, in so vielen Phantasien. Ich werde immer wieder von ihr singen und sie in meinem Umfeld einfach leben – gegen den Trend der Zeit, gegen das neue Verständnis vom Umgang miteinander und gegen die unmenschliche Gleichgültigkeit und Willkür, die mich manchmal verzweifeln lässt. Wahre Veränderung kostet Kraft und sie setzt voraus, dass man sie mit allen Konsequenzen auch wirklich will…

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22.05. – a n s i c h t

Alles beginnt im Kopf, bei jedem Einzelnen – in Dir und in mir. Wir entscheiden uns immer wieder neu, treffen eine Wahl, gehen Kompromisse ein, nutzen Alternativen oder teilen Chancen und Möglichkeiten miteinander. Diese Welt bietet alles und nichts, es liegt bei uns…

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21.05. – z e i t g e i s t

Wenn das, was man sagt und was man fühlt, was man in Melodien und Zeilen zum Ausdruck bringen möchte, in eine Schublade passen muss – wenn man die Sprache der Musik erst zuordnen und kategorisieren muss, um einen Zugang zu ihr zu finden oder sie zulassen zu können, dann kann ich diesem immer populärer werdenden Zeitgeist einfach nichts abgewinnen. Die Vielfalt von Farben, Tönen und Sprachen ist etwas allzu menschliches, etwas Gegebenes, etwas Besonderes, was keine unnatürliche Zuordnung braucht – nur dann kann sie so frei empfunden und wahrgenommen werden, wie sie es eigentlich ursprünglich ist…

19.05. – f r e i

Auf den letzten Konzerten hatte ich mich spontan dafür entschieden, „Frei“ schon live zu spielen, lange bevor ich ihn fertig geschrieben und ihn schließlich aufs Album genommen habe. Das gab mir auf der Bühne die Freiheit, ihn an den verschiedenen Konzertabenden jeweils völlig anders zu singen und zu interpretieren – ein für mich ganz besonderer und unvergesslicher Moment, diesen Song auf diese intensive Weise zu teilen…

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18.05. – i c h  l i e b e  d i e  m u s i k

Musik kann die Menschen verbinden, ihnen etwas geben, sie berühren und sie bewegen. Ohne jede Erwartungshaltung und ohne eine Vorstellung davon, was am Ende entstehen wird, bin ich in den letzten Monaten beim Schreiben und Komponieren einfach wieder wie immer meinem Herzen gefolgt. Es ist mein 7. Album – ein Album, welches sich ganz anders schreiben ließ als das Letzte. Ich fühlte mich getragen von dem Gefühl, dass es viele Menschen gibt, für die meine Musik eine ehrliche und wahrhaftige Bedeutung hat, die meine Musik mit mir und Anderen teilen möchten. Voller Dankbarkeit haben Einige von Euch uns am Tag der Veröffentlichung über Nachrichten und Mails ein Gefühl von Verbundenheit geschenkt – so, wie ich es mir immer wünsche. Das ist das, was unseren gemeinsamen Weg in den letzten Jahren so besonders gemacht hat, was mir und allen „Ermöglichern“ und Wegbegleitern um mich herum immer wieder neue Kraft gegeben hat, durchzuhalten und unseren Weg gemeinsam weiter zu gehen…

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13.05. – w i r

Seit drei Alben gehen wir jetzt gemeinsam diesen besonderen Weg, ohne jede Abhängigkeit und ohne jede Erwartungshaltung entscheiden wir uns immer wieder neu füreinander. Es gibt keine Garantien für unsere Zeit zusammen, keine Voraussagen, wie lange es uns die Zeit noch erlaubt, miteinander erleben und gestalten zu dürfen. All das kann nur im „Wir“ entstehen, im Geben, im Nehmen und im Teilen…

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12.05. – r e v o l u t i o n ä r e

Auf einem meiner letzten kommerziellen Auftritte habe ich ohne Vorankündigung und unabgesprochen meinen Song „Revolutionäre“ zum ersten Mal live gesungen – damals wusste ich noch nicht, welche Herausforderungen auf mich warten und welche Veränderungen in meinem Leben aufgrund meiner Entscheidung für die Freiheit bevorstehen würden. „Und wir erheben die Stimme und die Zukunft zur Mission (…)“ – ich spürte und wusste : Für mich beginnt jetzt mit meiner Musik und meinen neuen Texten eine neue Zeit. Frei, unabhängig und auf ganz anderen Bühnen…

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07.05. – d a n k e

So viele ehrliche und schöne Nachrichten haben mich erreicht – DAS ist es, was mir so unendlich viel bedeutet. Leider ist es für mich unmöglich, auf alle Zeilen persönlich zu reagieren, aber ich versuche, sie ALLE nach und nach zu lesen. Wenn wir etwas miteinander teilen, entwickelt sich eine große Kraft und eine positive Energie, die Vieles leichter macht. Ich bin DANKBAR – für alles, was wir teilen…

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06.05. – l o s l a s s e n

Jetzt sind sie „frei“ und ich teile, was so lange in mir im Stillen entstanden und gewachsen ist – die Zeit des Schreibens und des Komponierens ist vorbei. Das Tageslicht hat mich wieder und jetzt bekommen meine Lieder über die Musikvideos noch ein „Gesicht“. In jedem Song steckt ein Teil von mir, verbinde ich Erlebtes und Erfahrenes mit einer Zeile oder einer Melodie…

Auf den Spuren der Wahrheit KOSTENLOS DOWNLOADEN

06.05. – a u f  d e n  s p u r e n  d e r  w a h r h e i t

ENDLICH !!! Niemand kann sich vorstellen, was es mir und den vielen helfenden Händen um mich herum bedeutet, dieses neue Album endlich teilen zu können. In den letzten Jahren haben wir alle viel für unser „Miteinander aus Überzeugung“ aufgegeben – aber dadurch, dass wir nie alleine waren, haben wir zusammen auch sehr viel erleben, erfahren und auch gewinnen dürfen. „Auf den Spuren der Wahrheit“ zu sein, ist eine Entscheidung, ein Weg und eine besondere Weise, sein Leben zu gestalten, seinem ganz eigenen Weg zu folgen. Ich weiß nicht, wie lange es mir noch gelingt, auf diese von mir ganz bewusst gewählte Weise meine Lieder und all das, was mir wichtig ist, mit Euch zu teilen. Was ich mir für die Zukunft wünsche : Bauen wir zusammen BRÜCKEN AUS DER EINSAMKEIT und stellen wir uns gemeinsam IN DEN LETZTEN STURM. Wir tragen die LIEBE IN UNS, manchmal sogar gefühlt GEGEN DEN REST DER WELT, doch dafür immer FREI und ECHT kämpfen wir FÜR EINE BESSERE WELT. Wir können SO VIEL MEHR sein. Nur darum geht es. Für alles, was war und was noch kommen kann, bin ich unendlich DANKBAR ! Die Freiheit ist und bleibt durch NICHTS zu ersetzen. Und gleichzeitig können wir uns nur in der Begegnung und in der Verbundenheit wahrhaftig spüren. Bitte teilt diese Lieder, wenn sie Euch gefallen, wenn sie Euch Kraft geben, wenn sie Euch zum Nachdenken bringen, wenn sie Euch ermutigen und bewegen, Euch und Eurem Weg treu zu bleiben…

06.05. – a u f  d e n  s p u r e n  d e r  w a h r h e i t

Auf den Spuren der Wahrheit

05.05. – 1  t a g

Auf den Spuren der Wahrheit

04.05. – 2  t a g e

Auf den Spuren der Wahrheit

03.05. – 3  t a g e

Auf den Spuren der Wahrheit

02.05. – 4  t a g e

Auf den Spuren der Wahrheit

01.05. – 5  t a g e

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30.04. – r e l e a s e

Jetzt sind es nur noch wenige Tage und ich kann es nicht erwarten, die neuen Lieder mit Euch endlich zu teilen. Der 06.05. in diesem Jahr wird ein ganz besonderer Tag für mich – wieder lasse ich los, gebe meine tiefsten Gedanken und Gefühle preis, teile mich auf meine Weise mit und singe – so, wie ich es immer gemacht habe…

25.03. – 0 6 . 0 5 . 2 0 2 3

18.03. – t e i l e n

Heute habe ich zum ersten Mal in kleiner Runde vom neuen Album erzählen können, die ersten Songs sind fertig geschrieben. Das Teilen meiner Lieder ist immer ein ganz besonderer Moment für mich – alles, was ich fühle, was ich sagen kann und was ich sagen möchte, steckt in diesen Songs. Ich lasse sie los, gebe sie frei und dann kommt irgendwann dieser für mich immer wieder überwältigende Augenblick, wenn sie im Miteinander ihre Bedeutung bekommen und an Kraft gewinnen…

TAYLOR Tagebuch

13.03. – r u h e

Beim Schreiben und Komponieren verliere ich immer jedes Gefühl für Raum und Zeit, bin lange und intensiv ganz für mich allein, lasse jede Zeile und jede Melodie kommen und gehen – ein Song entsteht nicht einfach, er wächst in mir und findet dann seinen Weg…

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25.02. – h a f e n

Solange ich denken kann, liebe ich es, am Wasser zu sein. Ich mag die Weite, das Meer, die klare Luft und den Wind und habe viele Jahre im „Land der Horizonte“, im „echten Norden“ gelebt. Das Geräusch der Schiffsmasten am Hafen hat auf mich eine ganz besondere, eine beruhigende Wirkung – egal wo auf der Welt. Ich mag die Einsamkeit und die stillen Momente, aber auch die Bewegung, das leise An- und Ablegen, die sich verändernden Wellen, die ans Ufer schlagen, das Kommen und Gehen…

18.02. – TAYLOR LIVE 2023

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18.02. – k u n s t

Die systematische Abschaffung von Kunst und Kultur fällt immer dann besonders auf, wenn an lange bekannten Fenstern „dauerhaft geschlossen“ oder „zu verpachten“ zu lesen ist. Vieles verändert sich langsam und schleichend, an anderen Stellen geht es schnell und fällt deutlicher und sichtbarer auf. Die „TOP100“ der deutschen Charts, die Aufrufzahlen und Inhalte mancher „Insta-“ und „TikTok“-Posts, die Aneinanderreihung von Überschriften in Nachrichten und Magazinen, die Endlosschleife der sich immer wiederholenden Reality-Formate und meine Generation, die sich nicht mehr in die Augen sieht und sich fast nur noch über das Handy begegnen kann…

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17.02. – z e i l e n

Und plötzlich fällt mir eine Zeile ein – manchmal bleibt sie alleine, aber oft entsteht aus ihr ein Text, ein Reim oder eine Strophe. Überall kommen mir Zeilen in den Sinn, werden aus kleinen Passagen ganze Lieder und aus Tönen Melodien…

15.02. – f r e i

Sich frei zu fühlen, sich frei zu bewegen, einfach zu sein – ohne Vorgaben, ohne Alltag, ohne Pflichten – wie oft fühle ich mich gefangen in Aufgaben, Zwängen und Notwendigkeiten. Aber dann gibt es da diese besonderen Momente der Leichtigkeit und des Glücks, die ganz kurz alles vergessen lassen…

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11.02. – s t u d i o

Ein Ton, ein Klang, eine Melodie, die mir in den Sinn kommt – ein Wort, eine Überschrift, eine Zeile, die mich nicht mehr loslässt – ein Text, ein Refrain, eine Idee, aus der ein Song entsteht…

08.02. – z u h ö r e n

Noch nie zuvor habe ich so viele Fragen über mich und mein Leben beantworten müssen wie im letzten Jahr, habe in Interviews und Reportagen viel über mich und meine Gedanken erzählt. Umso mehr genieße ich jetzt das aufmerksame Zuhören, nehme mir Zeit für Gespräche und den Austausch, der in den letzten Monaten oft viel zu kurz gekommen ist…

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04.02. – a c h t s a m k e i t

Viele materielle Dinge sind nicht mehr da, aber ich spüre jeden Tag in meiner neuen Umgebung, dass es richtig und dass es alternativlos war. Es geht weiter – alles anders und mit einer neu dazu gewonnenen Achtsamkeit – mir selbst und auch Anderen gegenüber. Nur in der Begegnung und im „Teilen“ bekommt alles eine echte, eine wahrhaftige Bedeutung…

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01.02. – p l a t z

Wenn du weißt, was in jeder Kiste ist und du dich erinnern kannst, was du wie und wo verpackt und verstaut hast, bevor alles ganz klein und eng geworden ist – dann ist jedes Teil und alles, was jetzt wieder einen Platz bekommen darf, fast wie ein Geschenk, etwas Neues, was du dir gewünscht und worauf du dich lange gefreut hast…

27.01. – „alles anders – TOUR 2022“

27.01. – n a c h k l a n g

Das neue Jahr ist noch etwas „unwirklich“ für mich – zu viele Bilder, Eindrücke und Erlebnisse müssen irgendwie innerlich noch sortiert und ihren festen Platz bei mir finden. Da ist eine große Freude auf Neues, aber auch so viel Dankbarkeit für eine unglaubliche, eine „verrückte“ Zeit…

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20.01. – z u h a u s e

Wenn ich nach Hause komm, weiß ich hier gehör ich hin, hier bin ich angekommen, hier weiß ich wieder, wer ich bin, hier komm ich her, hier will ich sein, hier bin ich groß und auch klein, wenn ich nach Hause komm, fühl ich mich frei…

(Songtext / „Hautnah“-Album 2021 / „Zuhause“)

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14.01. – i m p r o s t y l e

Alles ist anders und alles muss neu – mit einfachsten Mitteln basteln wir jetzt schon seit Wochen an meinem neuen Studio – vom Wohnwagen zurück in ein festes und sicheres Zuhause. Im Improvisieren liegt auch immer die Chance, völlig neu zu denken – ganz anders eben – passend zur Zeit…

Anmerkung TeamTAYLOR : Die letzten Videos der vergangenen Tour sind fast alle fertig (Videos folgen), zum Schluss schauen wir noch einmal zurück auf diese für uns alle aufregende Herbst-Tournee – mit einem neuen Interview und einigen „Backstage“- Erinnerungen, die uns schon beim ersten Durchschauen sehr berührt haben…

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11.01. – a n d e r s

Vieles ist anders und ich spüre, dass es Zeit brauchen wird, sich an das neue Zuhause und an die neue Umgebung zu gewöhnen. Schon bald werde ich mein Piano wieder bei mir haben, was insgesamt fast genau ein Jahr älter ist als ich… An vielen Stellen hat die Zeit und das gemeinsam Erlebte ihre Spuren hinterlassen. Das gilt gleichermaßen für uns Beide…

01.01. – 2 0 2 3

„Freiheit ist durch NICHTS zu ersetzen. Das Gefühl von Freiheit tragen wir alle in uns – aber es in uns zu bewahren, sehe ich als unsere Pflicht und Aufgabe an, wenn wir uns in einer freien Welt offen und ehrlich begegnen wollen. 2023 wird für mich ein völlig anderes Jahr mit neuen Texten und Melodien, die ich gerne wieder mit Euch Allen teilen möchte…“

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01.01. – e n t s t e h u n g

Oft fühlt es sich für mich wie ein kleines Wunder an, wenn ich mich zurückerinnere – an die Orte oder an die Räume, in denen ich bestimmte Lieder geschrieben und komponiert habe, in denen Texte und Melodien entstanden sind, die mir dann geholfen haben, meine Geschichten zu erzählen. Ich schaue zurück auf eine intensive Zeit voller Leben und jetzt bin ich hier – angekommen in einem neuen Kapitel, in einem neuen Zuhause. In jeder Zeit meines Lebens habe ich über die Musik meine Geschichten erzählt, sind mir Texte und Melodien in den Sinn gekommen. Ich freue mich jetzt auf das neue Jahr und vor allem wieder auf die Zeit des Schreibens und des Komponierens. Aus einer kleinen Melodie, einer kurzen Zeile kann manchmal so viel mehr entstehen…

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27.12. – r a u m

Beim Schreiben und Komponieren bin ich manchmal wochenlang ganz für mich allein – dafür nehme ich mir vorher viel Zeit, den Raum zu gestalten, in dem ich mich dann öffnen und meine Gefühle in eine Form bringen kann, neue Melodien entstehen…

Vielen Dank für die vielen herzlichen Weihnachtsgrüße, die ich unmöglich alle selbst beantworten kann – jede persönliche Zeile wirkt in mir nach, jede Unterstützung kommt bei mir an, jedes Wort und jeder Gedanke findet einen Platz in meinem Herzen. Ich vermisse Euch, jeden Einzelnen, dem ich so offen begegnen durfte, jede ehrliche Umarmung, jede Geste, die ich spüren und an die ich mich zurück erinnern darf…

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24.12. – a u f b a u

Nächtelang haben wir zwischen dutzenden Umzugskisten und noch vollen Taschen die LIVE-Konzerte zusammen geschnitten, damit das LIVE-Album heute an Weihnachten veröffentlicht werden kann. Diese Konzertreihe gehört für mich ganz persönlich zu den bewegendsten Bühnenmomenten in meinem Leben. Aus den jeweils fast zweistündigen Konzerten ist jetzt eine besondere Erinnerung entstanden – voller Emotionen, voller Dankbarkeit und dem Gefühl, füreinander da zu sein. Während ich diese Zeilen schreibe, bin ich noch immer zutiefst gerührt von den vielen kleinen Augenblicken, die wir auf dieser Tournee gemeinsam erleben und miteinander teilen konnten. Ihr seid ein tolles Publikum. Ich danke Euch fürs Zuhören und für die vielen inspirierenden und mutmachenden Nachrichten. Aber ich möchte mich auch bei allen stillen Wegbegleitern bedanken, die ich mit meinen Melodien und meinen Texten erreicht habe. Wir sind Viele – und wir sind nicht allein…

TAYLOR Tagebuch

20.12. – z u h a u s e

Ein neues Zuhause ist gefunden. Hier darf ich jetzt wieder sein, meine lange verschlossenen Koffer auspacken und wieder in einem richtigen Bett schlafen… Die Nähe zum Wasser erinnert mich an meine alte Heimat im Norden und doch ist hier im Süden alles anders – wie der Name der Tour, die jetzt hinter uns liegt und die mir so viel neuen Mut und neue Kraft geschenkt hat…

12.12. – r e i s e n

Auf der Suche nach einem neuen Zuhause wünsche ich mir einen Ort, an dem wir einfach wieder sein dürfen und können – wie früher, als noch alles anders war. In der Zeit im Wohnwagen habe ich viel gelernt. Das Land, in dem ich aufwachsen und mit meiner Familie über viele Jahre gemeinsam leben durfte und in dem ich mich lange Zuhause gefühlt habe, hat mir viel gegeben, aber auch zuletzt viel genommen. Um Songs schreiben, komponieren und um in Zukunft wieder frei zusammenleben zu können, stehen große Entscheidungen an. Dafür geht es jetzt für mich und uns auf eine unfreiwillige Reise, ein neues Kapitel beginnt…

TAYLOR-Konzert

09.12. – t e i l e n

Ein letztes Mal in diesem Jahr habe ich meine Musik persönlich mit Euch teilen können. Wer mich kennt, der weiß, was es mir bedeutet, meine Lieder und Geschichten auf der Bühne erzählen zu dürfen, live, anders und hautnah. Voller Glück und vielen neuen intensiven Erfahrungen und Momente, die mir und uns Niemand mehr nehmen kann, bin ich einfach nur unendlich dankbar…

09.12. – s c h w ä b i s c h h a l l
Impressionen

TAYLOR Tagebuch

26.11. – v e r t r a u e n

Jede Bühne und jede Location ist anders, jeder Ort stellt uns gemeinsam vor neue Herausforderungen. Zusammen auf Tour zu sein, miteinander tolle Abende zu gestalten, füreinander da zu sein – es macht einfach einen Riesenspass, eigentlich Unmögliches möglich zu machen. Ich danke Euch…

22.11. – a p o l d a
Impressionen

Dieser Abend erfüllt mich mit großer Dankbarkeit. DANKE an ein Publikum, was mich auf der Bühne so herzlich empfangen hat. Die persönlichen Begegnungen mit Euch haben mich zutiefst bewegt, inspiriert und erfüllt – und gemeinsam haben wir uns neue Kraft gegeben. DANKE an mein großartiges Team voller wundervoller Menschen und Wegbegleiter. Ich kann es kaum erwarten, noch einmal mt Euch die Musik erklingen und erzählen zu lassen und mit Euch allen zusammenzukommen. In der Dankbarkeit bekommt jede Zeit Ihre Chance…

TAYLOR Tagebuch

16.11. – b e g e g n u n g e n

Neben der lange vermissten intensiven Zeit auf der Bühne sind die Begegnungen nach einem Konzert das für mich wertvollste und schönste Geschenk – sie geben mir neue Kraft und neuen Mut. Jede echte und wahrhaftige Umarmung, jeder ehrliche Zuspruch und jedes ernst gemeinte Wort erfüllen mich mit großer Wärme und dem Gefühl der Verbundenheit und des Miteinanders…

11.11. – e n d l i c h

Endlich wieder auf einer Bühne – die Stille, die Lichter, die Musik… Neue und alte Lieder, Melodien und Texte, die mir helfen, meine Geschichten zu erzählen. Endlich wieder da, endlich wieder nah, endlich wieder einfach ich… Drei lange Jahre – voller Fragen, voller Zweifel – das Jahr endet, wie es begonnen hat : Endlich wieder mit EUCH ALLEN ZUSAMMEN…

09.11. – v e l b e r t
Impressionen

Anmerkung TeamTAYLOR : Was für ein toller Tourneeauftakt in Velbert !!! DANKE an ALLE, die mit uns gemeinsam diesen Abend gestaltet und gefeiert haben – mit unserer Tonanlage aus vergangenen Zeiten und geliehenem Licht konnten wir endlich wieder nach drei herausfordernden Jahren zusammen TAYLORs Musik „LIVE ON STAGE“ (Konzertvideo folgt…) miteinander erleben, die Stimmung und die Atmosphäre war einzigartig und in Worten nicht zu beschreiben… Wir können die nächsten Konzerte nicht erwarten!

TAYLOR Tagebuch

01.11. – p r o b e

21.10. – v o r f r e u d e

Die Tage werden kürzer und vergehen wie im Flug – jeder Song bekommt jetzt seinen Platz in meinem Kopf. In meiner Phantasie entsteht ganz langsam eine Reihenfolge, eine Idee von dem, wie es sein soll und wie es werden kann. Dabei begegne ich in meinen Gedanken auch älteren Liedern und finde für mich heraus, welche Bedeutung sie noch für mich haben und ob ich sie erneut teilen möchte. Es ist für mich eine besondere musikalische Reise – verbunden mit vielen Erinnerungen und Gefühlen nach so vielen Jahren ohne Bühne und der Möglichkeit, meine Geschichten zu erzählen…

TAYLOR Tagebuch

09.10. – a u f b r u c h

Jedes Teil hat jetzt wieder einen besonderen Platz in einer Kiste gefunden, alle Taschen sind gepackt und die letzten Vorbereitungen für die Abreise getroffen – es geht endlich wieder gemeinsam auf die Reise… Nach der intensiven Open-Air-Zeit u.a. in Schleswig-Holstein, Österreich, Hessen, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern dürfen wir jetzt bald in Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Baden-Württemberg zu Gast sein. Das Team findet sich zusammen, Fahrtrouten und Ablaufpläne werden miteinander besprochen und eine ganz besondere Stimmung und Vorfreude entsteht…

10.09. – z e i t

Man verbringt und teilt sie miteinander, man weint und lacht zusammen, während sie vergeht… Manchmal vergeht sie wie im Flug, mal will sie einfach nicht vergehen… Ich warte nicht auf sie, sondern ich möchte sie selbst gestalten – voller Freude auf das, was sie mir bringt und ich ihr geben kann… Sie begleitet mich, ist immer da, fordert mich heraus und lässt mich sein… Schon bald verbringen wir sie wieder intensiv miteinander, lernen uns kennen, tauschen uns aus. Es ist immer wieder der Beginn von etwas Neuem und ich spüre wieder das „Glück des Anfangs“…

20.08. – s e i d  i h r  b e i  m i r

Das Leben ohne festen Wohnsitz in einer neuen Umgebung lässt mich ganz bei mir sein – neue Melodien und Texte kommen mir in den Sinn, alte Songs und vergangene Worte klingen intensiv nach… Aus der Ruhe in die Kraft und wieder auf die Bühne – die Zeit vergeht so schnell und ich kann es nicht erwarten, Euch ALLE wiederzusehen. Bald bin ich wieder unterwegs, treffe euch und Alle wieder, die mir wichtig sind und für die ich so unendlich dankbar bin…

TAYLOR Tagebuch

16.05. – v o r a n k o m m e n

Wenn man sich in dieser besonderen Zeit für den Weg der persönlichen Freiheit entscheidet, dann bedeutet das auch, dass man permanent vor neuen und herausfordernden Entscheidungen steht. Etwas hinter sich zu lassen, das Neue und die daraus folgenden Veränderungen mit allen Konsequenzen anzunehmen, fällt mir dabei nicht immer leicht. Auf meinem Weg begegnen mir viele Zweifel und Unsicherheiten – alles könnte so viel leichter sein, wenn man sich einfach nur still und schweigend anpasst…

08.05. – g e d a n k e n

In der Musik finde ich immer eine Sprache, die das zum Ausdruck bringen kann, was mir auf dem Herzen liegt. Die Melodien und Texte finden ihren Weg und am Ende entsteht oft ein Song, der mich fühlen lässt, wofür ich stehe und wer ich eigentlich bin…

Vielen Dank für die vielen schönen Briefe, die mich an meinem Geburtstag erreicht haben. Nicht allein zu sein, sich mit Worten zu begegnen und in jeder Zeile das WIR zu spüren – das inspiriert und motiviert mich sehr in einer Zeit, die oft einsam und anonym macht…

Begegnungen sind für mich etwas ganz Besonderes und Wunderbares – sich in die Augen schauen und sich berühren – im realen Leben, in der Phantasie, in Gedanken…

25.04. – a l l e s  a n d e r s  III

Und da seid IHR, die mich und uns weiter begleiten… Vielen Dank EUCH ALLEN für die vielen Mails und Nachrichten, für Eure Unterstützung und Euren Support nach unseren gemeinsamen „100 Tagen“, nach dieser intensiven und für mich und uns unvergesslichen Zeit miteinander… Ich kann es nicht erwarten, EUCH ALLE wiederzusehen – auf einem Konzert fast wie früher, mit allen Songs aus „hautnah“ und „Widerstand“ und mit neuen Liedern, die bis zu unserem Wiedersehen entstehen werden.

TAYLOR Tagebuch

25.04. – a l l e s  a n d e r s  II

So viele Jahre haben wir uns immer an dem selben Ort getroffen und ich habe mein Leben lang auf Dir gespielt, meinen Gedanken freien Lauf gelassen, bis eine Melodie, ein Song entstanden ist… Jetzt – wo alles kleiner und ich mein Zuhause anders gestalten muss, lasse ich Dich an einem Ort zurück, wo wir uns nur noch selten begegnen können. Ich werde Dich vermissen – mein Piano…

TAYLOR Tagebuch

25.04. – a l l e s  a n d e r s  I

Zuhause ist für mich kein Ort. Zuhause ist für mich ein ganz besonderes Gefühl. Zuhause kann ich mich frei und sicher fühlen, verbunden mit alldem, was ich brauche, um bei mir bleiben und einfach ICH sein zu können. Durchatmen, Vergangenes und Gewohntes loslassen, Neues kennenlernen… Die Zeit hat mich und uns vor neue Herausforderungen gestellt, die es jetzt für mich gilt, anzunehmen – mit allen damit verbundenen Veränderungen…

TAYLOR Tagebuch

17.03. – m e n s c h s e i n

Dutzende Briefe und Mails haben mich erreicht – von Menschen, die sich bis gestern liebevoll und engagiert um ihre Mitmenschen bemüht und sich für sie eingesetzt, sie beraten, behandelt und gepflegt haben. Jetzt verbietet man ihnen, das zu tun, was sie lieben und was ein Grundbedürfnis menschlichen Handelns ist.

Zeitgleich suchen Menschen aus Angst vor Krieg, Zerstörung und Tod bei uns Halt und Zuflucht.

Wahre und echte Menschlichkeit zeigt sich oft oder besonders in Ausnahme- oder Extremsituationen – solange uns die Menschlichkeit miteinander verbindet, ist es aus meiner Sicht egal, was uns voneinander unterscheidet, welche Ansichten oder welche Überzeugungen, welche Haltungen wir haben.

„Menschlich“ zu sein, ist nichts, was man lernen kann oder muss – „Menschsein“ erfahre ich nur im toleranten Umgang und im solidarischen Austausch mit anderen Menschen…

TAYLOR Tagebuch

17.03. – k e i n  w o r t

Viele eigentlich glückliche und gesunde Menschen werden in Deutschland ab heute zu existenziellen Entscheidungen genötigt und gezwungen. Menschen, die ihre Arbeit lieben und über Jahre und Jahrzehnte Kraft und Energie in die Hilfe, Beratung und Unterstützung Anderer investiert haben, sind ab heute „nicht mehr systemrelevant“, haben keine Bedeutung mehr, wenn sie sich nicht anpassen.

Viele Künstlerinnen und Künstler werben jetzt wieder überall für ihre kommenden Konzerte und Auftritte – KEIN WORT, keine Zeile in den Monaten und Jahren der Unsicherheit und der Verzweiflung – KEIN WORT, keine Zeile zu den Schicksalen, über die ab heute „von Amts wegen“ entschieden wird – KEIN WORT, keine Zeile für die Menschen, von denen sie über Jahre mit Applaus, Wertschätzung und Anerkennung unterstützt wurden.

Kunst und Kultur hatte in der Vergangenheit immer und zu jeder Zeit Einfluss auf die Zeitgeschichte = Du kannst den Sänger in Ketten legen, aber niemals sein Lied…

14.03. – z u r ü c k

Mehr als 13.000 Kilometer in 100 Tagen liegen hinter mir und meinem Team – viele neue Ideen sind entstanden – neue Texte, neue Songs…

Der Auftritt in Rügen war ein toller Abschluss dieser verrückten Reise. Jeder Tag – jeder einzelne Tag voller Emotionen und Begegnungen, hat uns bis hierher geführt und uns alle zusammen gebracht, uns alle miteinander verbunden.

Ich habe auf jeder Bühne, auf der es möglich war, alles gegeben und ich lasse mir auch in Zukunft nicht den Mund verbieten…

Wenn es Euch auch weiterhin für mich gibt und wenn Ihr mit mir auch in Zukunft meine Musik teilen möchtet, werde ich schon bald wieder zurück kommen und überall spielen, wo wir uns frei und unabhängig begegnen können – das wünsche ich mir aus tiefstem Herzen…

WIR sind VIELE – und wir sind NICHT ALLEIN !

10.03. – v e r b u n d e n h e i t

Ein Lächeln, das Dich erreicht – ein Wort, das Dich bewegt – ein Klang, der Dich verzaubert – eine Berührung, die Du nicht mehr vergisst – eine Geste, die Dich bewegt – ein Blick, der Dich trifft – ein Team, das immer hinter Dir steht – ein Mensch, der für Dich da ist…

09.03. – z u s a m m e n h a l t

Vielen lieben Dank für Eure vielen Nachrichten, Briefe und Kommentare aufgrund des „Vorfalls“ in Verden. Es geht mir und uns gut und außer kaputten Schuhen und einer zerrissenen Jacke wurden weder ich, noch mein Team bei dem grundlosen Übergriff der Polizei ernsthaft verletzt.

Der Abend in Verden war für mich und mein Team bis zu dem Moment des polizeilichen „Überfalls“ einer der schönsten Abende, die wir bislang im „Widerstand“ erleben durften. Diese besondere Herzlichkeit hat uns alle sehr bewegt und wir haben uns von der An- bis zur Abreise total wohl bei Euch gefühlt. Ihr wart alle so toll – vielen vielen Dank !

Ich möchte mich aber auch unbedingt an dieser Stelle noch einmal bei meinem gesamten Team bedanken – IHR macht im Hintergrund immer alles möglich und Ihr steht an meiner Seite – immer und bedingungslos – auch in dieser besonderen Situation, die uns wieder einmal mehr gezeigt hat, dass wir uns aufeinander verlassen können.

Danke, dass es EUCH ALLE für mich gibt…

TAYLOR Tagebuch

06.03. – s i n n l o s

Wer hat dieses Manuskript geschrieben ?
NIEMAND kann bei einem Krieg gewinnen. Es sterben Menschen – im Krieg und auf der Flucht – überall Angst, Verzweiflung und Vertreibung.

Zeitgleich werden Beschlüsse in unserem Land formuliert, die Menschen ausgrenzen und ihre Existenz bedrohen werden.

Spaltung, Intoleranz, keine Achtung vor der Menschenwürde – die Sprache der Gewalt ist allgegenwärtig. Meine Sprache ist und bleibt die Musik und ich lasse mir den Mund nicht verbieten…

25.02. – ü b e r z e u g u n g

Aus voller Überzeugung versuche ich immer das zu machen, was ich für richtig halte. Alles, was ich möchte, ist es, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass wir Menschen in Frieden und Respekt miteinander leben.

Es gibt Menschen in der sogenannten „Bewegung“, die versuchen, mich für ihre Zwecke zu gewinnen – Menschen mit großer Reichweite, die von mir erwarten und aufgrund ihres Namens voraussetzen, dass ich mich mit ihnen und zu ihren Bedingungen auf eine Bühne stelle – Menschen, die ihre Kanäle als Geschäft betreiben. Das war und wird nie mein Weg sein. Ich möchte kein Gesicht einer Gruppe oder einer Bewegung sein, aber ich bleibe gerne in Erinnerung, als jemand, der für Frieden und für Freiheit einsteht – als jemand, der den Menschen Kraft gibt, ihrer inneren Stimme zu vertrauen und ihren eigenen Weg zu gehen – und das unabhängig von jeder Strategie und Kommerzialität. Das ist meine Überzeugung.

Und diesen Weg werde ich immer weiter gehen – mit und für alle, die mir zuhören möchten…

22.02. – o l d s c h o o l

„Für mich sind handgeschriebene Briefe etwas ganz Besonderes – man muss sich ganz anders darum bemühen, dass ein Brief sein Ziel erreicht. Leider ist es mir nicht möglich, auf jedes Schreiben zu antworten, aber die darin beschriebenen Geschichten und Schicksale berühren mich sehr. Ich kann mich nur immer wieder bedanken für Euer Vertrauen, für die vielen schönen und aufbauenden Zeilen und für die Geschenke in allen Farben und Formen, die mich in Paketen und Päckchen erreichen… Ich kann es nicht erwarten, EUCH ALLE wieder auf eine Tour einzuladen, auf der wir uns wieder wie früher begegnen und ich für Euch einen ganzen Konzertabend singen darf…“

Anmerkung TeamTAYLOR : Als wir 2020 die „hautnah“-Tour abbrechen mussten, konnten wir nicht ahnen, wie lange es dauern würde, eine neue Konzert-Reihe zu planen. TAYLOR möchte den Menschen, denen seine Musik etwas bedeutet, nah sein und erst wieder auf Tour gehen, wenn man sich wieder ohne jede Einschränkung begegnen kann – WIR SIND BEREIT !

TAYLOR Tagebuch

17.02. – e n t s c h e i d u n g

Seit Wochen bin ich nun schon mit meinem 5. Album unterwegs, um mit Euch gemeinsam für den Zusammenhalt einzustehen. Seitdem ist es mir kaum mehr möglich, frei und ohne Schutz zu leben. Dessen war ich mir bewusst – ich habe geahnt, dass es Menschen geben wird, die mich für meinen Weg verurteilen und die mir drohen werden. Trotzdem treffen mich die Kritik, die Verletzungen und die Bedrohungen mit einer Wucht, die ich mir vorher nicht richtig habe vorstellen können.

Ich freue mich schon sehr auf die kommenden Auftritte in den nächsten Wochen in Oldenburg, Stuttgart, Wolgast, Verden und einigen weiteren Orten (in der Planung). Danach werde ich vorerst keine weiteren Anfragen mehr annehmen. Ich möchte mein persönliches Leben so umgestalten, dass ich wieder frei schreiben und frei komponieren kann. Ich brauche meine Freiheit und ich möchte für Euch und für Alle, die mir zuhören möchten, immer weiter Musik machen und Konzerte spielen.

TAYLOR Tagebuch

10.02. – f r e i

Wenn Freiheit etwas ist, was mit einer Bedingung beginnt – wenn Freiheit etwas ist, was etwas voraussetzt – wenn Freiheit etwas ist, was ausschließt oder isoliert – wenn Freiheit etwas ist, was Forderungen enthält – wenn Freiheit etwas ist, was Unterschiede macht – dann fühle ich mich unfrei…

Ich möchte in der Begegnung mit Menschen frei und offen sein – ohne Bedingungen, Voraussetzungen, ohne Ausschluss und Isolierung, ohne Forderungen und Unterschiede – dann fühle ich mich frei…

TAYLOR Tagebuch

06.02. – i h r

i h r   wisst, dass ich euch meine, wenn ich euch sage, dass ich mir nicht den mund verbieten lasse…

i h r   werdet aus mir keinen rechten, keinen ideologen, keinen aus der gruppe und keinen aus der sogenannten bewegung machen…

i h r   dürft mir drohen, mich beschimpfen, mich beleidigen und mich im „Rhein versenken*“ wollen… (*zitat)

a l l e s,   was ich bin, ist ein freigeist, ein poet – der mit seinen liedern auf der suche nach wahrheit auf die reise geht…

a l l e s,   was ich bin, ist ein kämpfer, ein rebell – der mit seiner sehnsucht nach freiheit und gerechtigkeit auf die straße geht…

a l l e s,   was ich bin, ist ein mensch, der sicher weiß, dass das bedürfnis nach sicherheit größer ist, als das bedürfnis nach wahrheit…

TAYLOR Tagebuch

02.02. – n a c h k l a n g

Seit 54 Tagen fordert mich meine Entscheidung für die Freiheit und den Widerstand jeden Tag aufs Neue heraus. Die Auftritte in Kiel und Wien nach fast zwei Jahren des Wartens – endlich wieder „nah“ und mit Menschen verbunden sein zu können – klingen noch immer nach in mir.

In den nächsten Wochen darf ich noch auf weiteren Bühnen spielen und für und mit Euch singen – das alles ist nur möglich, weil ich Menschen um mich herum habe, die für mich da sind und die mir als TeamTAYLOR den Rücken frei halten und alles im Hintergrund organisieren und planen. Voller Dankbarkeit weiß ich um die Menschen vor und hinter der Bühne – durch EUCH bekommt alles einen Sinn und eine Bedeutung…

TAYLOR Tagebuch

30.01. – h i n g a b e

Mit voller Hingabe und gewachsen aus meiner tiefsten Überzeugung, etwas bewirken zu können, habe ich an diesem für mich ganz besonderen Album über viele Monate gearbeitet. Mir war von Anfang an bewusst, dass meine Entscheidung für diesen Weg auch Konsequenzen für mich und meine Wegbegleiter haben wird. Diese Konsequenzen bekommen wir jetzt zu spüren. Doch wir haben uns diesen Weg selbst ausgesucht – und auch wenn bei uns allen privat und beruflich mittlerweile vieles anders und herausfordernd ist – wir würden alle diesen Weg immer wieder gemeinsam gehen.

Denn da gibt es das Lachen und das Gefühl von Glück, wenn wir zusammen etwas gestalten. Jede Nachricht und jede Mail von Euch kommt an, erreicht, bewegt und berührt uns, gibt uns Hoffnung, macht Mut, inspiriert, lädt ein und motiviert. In jeder ehrlichen und aufrichtigen Zeile entsteht ein WIR, dass uns das Gefühl gibt, mit Euch in besonderer Weise verbunden zu sein – WIR sind VIELE und wir sind NICHT ALLEIN…

TAYLOR Tagebuch

27.01. – h a l t u n g

Haltung zu haben, ist für mich viel mehr, als nur zu verschiedenen Themen eine eigene Meinung zu äußern. Für mich bedeutet Haltung auch, dass man sich mit anderen Einstellungen und Überzeugungen auseinandersetzt, selbst wenn es einem manchmal schwerfällt, sich zurückzunehmen, sie sich frei und offen anzuhören, sie zu ertragen…

Für mich gibt es immer mehr als nur eine Farbe und hinter jeder Farbe steckt immer auch eine persönliche Geschichte, eine Biographie.

Ich wünsche mir, dass wir endlich wieder mehr miteinander sprechen, uns gegenseitig unsere Geschichten erzählen und vor allem – uns endlich wieder mit Respekt ohne Schablonen und Schubladen ehrlich zuhören.

2019 wurde ich als „zärtlicher Querdenker“ bezeichnet – 3 Jahre später würde mir damit eine Gesinnung zugeschrieben, die für mich überhaupt nicht existiert. Ich lasse mir keine Gesinnung zuschreiben – keine rechte, keine linke und erst recht keine politische oder ideologische. Ich habe eine Haltung und meine Sprache ist die Musik…

TAYLOR Tagebuch

24.01. – z e i t

Wir leben in einer seltsamen Zeit – eine Zeit, von der ich mir wünsche und erhoffe, dass wir etwas aus ihr lernen können. In den letzten Wochen nehme ich in den persönlichen Begegnungen und in vielen Nachrichten, die mich erreichen, eine ganz besondere Stimmung wahr. Einerseits kommen immer mehr Menschen auf den Straßen zusammen und entscheiden sich, für ihre Werte und ihre Freiheit ein- und aufzustehen. Das schafft Mut, Hoffnung und Verbundenheit, das gibt Kraft und Energie…

Und gleichzeitig erreichen mich und uns persönliche Schicksale – von Menschen, denen es schwer fällt, noch Hoffnung zu haben und überhaupt noch an etwas zu glauben. Diese Zeit stellt Menschen vor Herausforderungen, denen sie sich alleine oft nicht mehr gewachsen fühlen. Viele kämpfen mit sich und denken daran, sich anzupassen – das zu lesen, zu sehen und zu hören berührt mich und macht mich zutiefst nachdenklich…

Danke, dass ich euch mit meiner Musik begleiten darf und dass wir unsere Geschichten miteinander teilen…

TAYLOR Tagebuch

21.01. – s t u d i o

Wenn ich neue Lieder einsinge, fühle ich mich noch einmal mit ihnen allein – allein mit meinem Text, meiner Melodie und meiner Stimme – und dann ist da dieser besondere Moment, wenn sich alles zu einem neuen Song zusammenfindet…

Aus absoluter Stille im Studio und dem Gefühl des Alleinseins wird ein WIR, etwas Neues und Gemeinsames entsteht und das „Teilen“ beginnt…

TAYLOR Tagebuch

20.01. – z u h ö r e n

In einer Zeit, die von uns will, dass wir nicht hinterfragen, dass wir nicht selber denken, dass wir einfach nur vertrauen – in dieser Zeit sind intensive und ehrliche Gespräche für mich wie ein innerer Kompass, der mich immer wieder spüren lässt, was ich will, wo ich stehe, wer ich sein möchte… Ich will von meinem Gegenüber mehr erfahren, als ich in irgendeinem Buch nachlesen kann – ich möchte achtsam sein und zuhören, auch wenn die Farben des Anderen nicht meine Farben sind… Die Farben meiner Texte und Melodien sind meine Farben – sie drücken aus, was ich nicht zu sagen vermag und sie geben meinem Sein und meinem Handeln einen Sinn… Die Farben unseres Lebens sind so vielfältig, so unterschiedlich, so widersprüchlich, so verschieden, so andersartig, so fremd – das Wertvolle daran für mich ist, dass sie vor allem eines sind : bunt…

16.01. – d a n k b a r k e i t

Mir fehlen noch immer die Worte, um diese beiden für mich ganz besonderen Konzerte in Kiel und in Wien innerhalb von 48 Stunden irgendwie beschreiben zu können. Das Gefühl, mit meinen neuen Liedern endlich wieder vor Euch stehen und für Euch singen zu dürfen, ist mit nichts zu vergleichen, was ich je erleben durfte. Nach über zwei Jahren wieder das erste Mal auf der Bühne… Ich habe mit EUCH ALLEN eine solche Verbundenheit gespürt und bin unendlich dankbar für diese gemeinsamen Momente, die ich so lange vermisst und nach denen ich mich so sehr gesehnt habe…

DANKE an ALLE in der Organisation und Koordination – DANKE für Euren Support, Eure Hilfe, Euren Mut und für Eure Hingabe…

DANKE an MEIN TEAM – inzwischen verbringen wir ohne Geld und ohne Job fast jeden Tag und jede Nacht miteinander und stellen uns zusammen in den Wind – DANKE, dass es Euch für mich und unseren gemeinsamen Widerstand gibt und dass Ihr für mich da seid…

TAYLOR Tagebuch

13.01. – m i t e i n a n d e r

Immer wieder erreichen mich persönliche Nachrichten, die mich besonders berühren. Diese persönlichen Geschichten handeln nicht selten davon, wie gerade im Stillen und Verborgenen Beziehungen, Freundschaften und manchmal ganze Familien zerbrechen. Da sind Eltern, die ihre erwachsenen Kinder nicht mehr Zuhause reinlassen, langjährige Partnerschaften, die durch den Druck von außen scheitern und junge Menschen, die Listen über ihre ungeimpften Mitschüler führen. Wie kann es sein, dass Menschen, die sich nah waren, sich auf einmal ausgrenzen, nur weil sie nicht die gleichen Überzeugungen teilen. Wenn Menschen nicht mehr bereit sind, sich für andere Haltungen zu öffnen, dann ist das für mich weit entfernt von einem respektvollen Miteinander. Jedes Kind lernt, dass zu einem ehrlichen Miteinander auch gehört, dass man sich zuhört, sich ernst nimmt und mit Respekt begegnet. Ich möchte allen zuhören, auch wenn sie eine ganz andere Haltung haben als ich…

Danke, dass ihr mir zuhört.

TAYLOR Tagebuch

10.01. – f r e i s e i n

Ich habe mich in meinem Leben schon oft gefragt, wann man eigentlich wirklich frei ist.

Ist man frei, wenn einem keiner mehr sagt, was man zu tun oder zu lassen hat ? Ist man frei, wenn man möglichst weit weg ist von allen Zwängen und Systemen, in die man nicht hineinpassen möchte ?

Für mich war Freiheit immer ein Gefühl – etwas, was ich in bestimmten Momenten in meinem Leben gespürt habe. Freiheit ist in meinem Leben nicht dadurch entstanden, dass andere aufgehört haben, mir gegenüber Forderungen zu stellen, damit ich ihren Vorstellungen entspreche.

Freiheit habe ich immer dann gefühlt, wenn ich mich dazu entschieden habe, etwas anders zu machen, wenn ich mich selbst auf den Weg gemacht habe – in eine Welt, in der ich mich frei fühlen kann.

Für mich ist einer dieser Orte die Musik – die Welt, die ich betrete, wenn ich die Augen schließe und singe. Dann bin ich der, der ich sein möchte – dann fühle ich mich frei…

Freiheit ist durch NICHTS zu ersetzen !

TAYLOR Tagebuch

07.01. – w e g

Wer kennt nicht dieses Gefühl, nicht mehr weiter zu wissen. Ich hatte in den letzten eineinhalb Jahren öfter solche Momente. Und immer dann, wenn ich nicht mehr weiter wusste, dann waren da andere Menschen, die mir Kraft gegeben haben. Ich glaube, wir können uns dazu entscheiden, mutig zu sein und unseren eigenen Weg zu gehen. Wenn wir ihn dann gehen, können wir das aber nur zusammen mit anderen schaffen – und nur dann bekommt alles eine Bedeutung.

Wir sind Menschen und wir haben alle unsere ganz eigenen Grenzen. Nicht immer gibt es sofort Lösungen. Die Begegnung mit Menschen, denen es genauso geht, kann ein Weg sein. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass wir einander halten, uns unterstützen und dass wir uns unsere Empfindsamkeit bewahren, auch wenn es in dieser Zeit oft weh tut. Ich glaube fest daran – zusammen kann die Hoffnung neue Flügel bekommen.

Aktuell arbeiten wir am Video zu „Null Toleranz“ und meinem bislang unveröffentlichten Song „Abstand“. Beide liegen mir ganz besonders am Herzen.

TAYLOR Tagebuch

04.01. – t e i l e n

Wir bekommen im Moment viele Anfragen, ob meine Lieder auf Demos und bei Spaziergängen frei gespielt werden können. Daher ist es mir wichtig, noch einmal zu betonen, wie schön ich es finde, wenn Ihr meine Lieder gemeinsam hört und miteinander teilt. Die Videos, die mich und uns dazu erreichen, geben mir das Gefühl, mit Euch allen verbunden zu sein. ALLE Songs sind zum Abspielen, Teilen und Weitergeben von mir ausdrücklich freigegeben. Wenn sie Euch Kraft geben, wenn sie Euch zum Nachdenken bringen, wenn sie Euch ermutigen, Euch und Eurem Weg treu zu bleiben… dann habe ich erreicht, was ich mir gewünscht habe, als ich diese Lieder komponiert und geschrieben habe – zusammen mit der Vorstellung, dass ich sie auf vielen Bühnen gemeinsam mit Euch singen und teilen kann…

In der Dankbarkeit bekommt jede Zeit ihre Chance.

TAYLOR Tagebuch

31.12. – 2 0 2 2

Was ist das für ein Land, in dem Kinder aus Familien genommen werden, weil ihre Eltern sie vor Masken und Testungen schützen wollen ? Was ist das für ein Land, in dem engagierte Pflegekräfte entlassen werden, weil sie auf ihr Recht auf eigene Meinung und körperliche Unversehrtheit bestehen ? Was ist das für ein Land, in dem Kinder auf Spaziergängen durch Polizeikräfte verletzt werden ? Mit diesem Land verbindet mich nichts… Womit ich mich verbunden fühle, sind MENSCHEN – Menschen, die miteinander reden, auch wenn sie verschiedene Sprachen sprechen. Menschen, die einander zuhören, auch wenn sie unterschiedlicher Meinung sind. Menschen, die sich umarmen, weil es ihnen ein Bedürfnis ist, auch wenn sie sich nicht kennen. DAS ist ein Land, in dem ich leben und singen möchte – meine Sprache ist die Musik, sie ist meine Insel und mein Zuhause…

Danke, dass Ihr mich begleitet und dass es Euch für mich gibt – Danke, dass Ihr da seid !

29.12. – 17 m i n u t e n

17 m i n u t e n   voller Begegnungen und Erinnerungen an eines meiner letzten Konzerte in 2019 – an eine Zeit, in der ich mich noch frei und unabhängig fühlen durfte…

17 m i n u t e n   voller Hingabe und dem Gefühl, genau so akzeptiert und angenommen zu werden, genau so singen zu können, genau so sein zu dürfen, wie ich bin…

17 m i n u t e n   der Verbundenheit, „hautnah“ und echt, LIVE, ohne Maske und ohne Abstand…

TAYLOR Tagebuch

27.12. – Seit zweieinhalb Wochen teile ich nun meinen Widerstand mit Euch. Was mein Team und ich in diesen 17 Tagen erlebt haben, kann ich mit Worten nicht beschreiben. Uns alle erfüllt ein Gefühl von Dankbarkeit und das gute Gefühl, nicht mehr alleine zu sein. Ich fühle mich mit Euch allen verbunden, mit allen, die mir persönlich geschrieben haben und mit allen, die im Stillen mithören und mitlesen. Viele haben geschrieben, dass ihnen die Lieder Kraft geben, neuen Mut und wieder Hoffnung machen. IHR gebt mir die Kraft und den Mut, diesen Weg konsequent und entgegen aller Diffamierungen und Gewaltandrohungen weiterzugehen. Ihr unterstützt mich und schenkt mir die Hoffnung, dass vieles möglich ist. Dafür bin ich Euch unendlich DANKBAR !

TAYLOR Tagebuch

24.12. – w o  s e i d  i h r ?

Vieles wurde in der Vergangenheit von deutschen Liedermachern und Songwritern besungen, die Politik ermahnt, die Gesellschaft erinnert, Haltungen kritisiert und an die Welt appelliert. Und jetzt – in Zeiten von Diffamierung und Ausgrenzung schweigt ihr, findet keine einzige Zeile, habt kein Verständnis und keine Solidarität für Andersdenkende – für Menschen in der Minderheit. Seit wann müssen Kritik und Widerstand mehrheitsfähig, müssen Meinungen und Haltungen gesellschaftskompatibel sein, um ihnen eine Stimme geben zu können ? Ich schäme mich für all die Stimmen, die mich in meinem Leben nachhaltig geprägt haben, von denen ich glaubte, dass sie für etwas stehen – ich war davon überzeugt, dass sie in besonderen Zeiten an der Seite der Menschen stehen würden, die anders sind und denken, ihnen Gehör verschaffen, achtsam und aufmerksam gegen gesellschaftliche Spaltung ansingen – ich schäme mich dafür und ich habe mich geirrt : ich möchte kein Teil von euch sein…

23.12. – w e i h n a c h t e n

Unabhängig von Glauben und Einstellung führen diese besonderen Tage im Dezember oft und viel zu einer intensiveren Begegnung und zum Austausch mit der eigenen Familie – und plötzlich ist man in dieser Zeit ganz anders vereint oder gespalten = zu manchen ist die Verbindung überraschend spürbar enger geworden, weil man die selben Ansichten teilt. Bei anderen steht jetzt etwas dazwischen, was man vorher für undenkbar gehalten hätte, dass es die Beziehung zueinander beeinflussen oder sogar in Frage stellen könnte. In vielen Nachrichten lese ich von Schmerz, Verletzung, Unverständnis, Ausgrenzung und Ablehnung – von Kindern, die nicht mehr selbst darüber entscheiden dürfen, wen sie umarmen… „Hoffnung“ erscheint am 24.12. als Musikvideo und erzählt von einer Welt, in der ich gerne leben möchte und in der ich so fühlen und so denken darf, wie ich bin – und von einem echten Neuanfang…

TAYLOR unterstützung

22.12. – s t u d i o

Hinter mir liegt eine lange Zeit des Schreibens und Komponierens – Zeile für Zeile treffen sich Melodie und Text und lernen sich kennen, finden einander und dann entsteht aus einer Phantasie eine musikalische Geschichte. Für mich ist die Musik ein Weg, meinem Innersten eine Stimme zu geben. Das Teilen fällt mir oft schwer, weil es mich angreifbar und verletzlich macht. Im Studio entsteht immer eine besondere Mischung aus Vorfreude und Respekt – der letzte Schritt, bevor es nach „draußen“ geht – für mich und mein Lied. Ich vermisse die Bühne, die Menschen und die persönliche Begegnung zwischen mir, meinen Liedern und Euch…

TAYLOR Tagebuch

19.12. – g e d u l d

Was wir in den letzten 8 Tagen erleben, lässt sich nur schwer in Worte fassen – Monate der Unsicherheit und der Anspannung liegen hinter uns… Neben erschreckenden Morddrohungen und denunzierenden Hasstiraden sind wir gerade tief bewegt und gerührt von dem Zuspruch und der Wertschätzung, die uns täglich erreicht. In einer Zeit, in der man uns sagt, dass wir Abstand halten sollen, finden Menschen zusammen, weil sie sich für einen anderen Weg entscheiden – für einen Weg der Verbundenheit und der Menschlichkeit. Das macht Mut und gibt Hoffnung.

Wir haben gestern und heute mehrere tausend Mails erhalten. Bitte habt daher etwas Geduld bei der Zusendung der Downloadlinks. Wir schlafen nicht mehr und geben hier in unserem kleinen Team unser Bestes, die Flut an Bildern, Videos und Nachrichten zu verarbeiten ! Jede Mail gibt uns die Kraft, jetzt nicht aufzugeben und einfach immer weiterzumachen – D A N K E an alle Menschen da draußen, die uns zeigen, dass wir nicht alleine sind…

16.12. – Wir alle kennen diese Momente, in denen wir uns fragen, warum wir es uns nicht einfach leichter machen. Warum lehnen wir uns nicht einfach mal zurück und vertrauen auf das, was uns vorgegeben wird.

WIR, die noch etwas fühlen, wenn wir einen anderen Menschen leiden sehen. WIR, die noch pure Freude empfinden, wenn wir unser Glück mit anderen teilen. WIR, die Menschen ein Lächeln schenken, einfach so, einfach, weil wir es können. WIR sind anders weil wir es genau so wollen, weil wir uns das bewahren möchten, was uns ausmacht, was uns lebendig macht : die Menschlichkeit…

TAYLOR Tagebuch

12.12. – Sonntag Abend – und wir sitzen hier zusammen und finden zum ersten Mal seit Freitag ein wenig Ruhe, um durchzuatmen. Uns haben mehr als 1.000 Mails erreicht, von denen uns Viele zu Tränen gerührt haben. Wir sind erschöpft und müde, aber wir haben das gute Gefühl, mit euch allen endlich verbunden zu sein… Gerade haben wir den Song „Abstand“ aufgenommen, der im neuen Jahr erscheinen wird. Beim Einsingen flossen viele Tränen – man spürt, dass uns die letzten Tage und Wochen der Vorbereitung viele Nerven gekostet und zahlreiche schlaflose Nächte bereitet haben… Ich empfinde gerade soviel Dankbarkeit. Es ist ein unfassbar schönes Gefühl zu wissen, dass es da draußen Menschen gibt, denen meine Musik Kraft gibt, denen meine Musik in dieser außergewöhnlichen Zeit Verbundenheit und Zuversicht schenkt. Genau das war mein Wunsch und ich fühle mich mit euch allen durch meine Lieder verbunden. Danke, dass wir in dieser Zeit uns gegenseitig begleiten und uns Mut machen! Es ist Zeit für Menschlichkeit…

09.09. – b e d e u t u n g

Du kannst den Sänger in Ketten legen, aber niemals sein Lied…

09.09. – b e d ü r f n i s

Das Bedürfnis nach Sicherheit ist größer als das Bedürfnis nach Wahrheit…

TAYLOR Tagebuch

09.09. – v e r s t a n d

Der Tod wird durch die Angst nicht verhindert – aber das Leben…

TAYLOR Tagebuch

21.05. – d a n k e

„Das neue Album und die DVD war das bislang größte Gemeinschaftsprojekt, seitdem es das TeamTAYLOR gibt. DANKE für eure große Unterstützung und euren engagierten Support, der meinen Liedern die Kraft verleiht und DANKE, dass es EUCH ALLE für mich gibt.“

21.07. – n a t u r

Um das Herz und den Verstand eines Menschen zu verstehen, schaue nicht auf das, was er erreicht hat, sondern wonach er sich sehnt…

TAYLOR Tagebuch

21.11. – e n e r g i e

Das Schreiben von Songs ist ein innerer Prozess, der sich mit mir und meinen Gedanken verbindet, bis aus einzelnen Worten Zeilen werden, bis aus einzelnen Tönen Melodien entstehen und bis aus einzelnen Zeilen und Strophen meine Lieder werden…

TAYLOR Tagebuch

14.10. – t a s t e n

Manchmal dauert es nur Sekunden, bis wir uns finden. Ich fühle dich und deine Tasten und wir gehen zusammen auf eine gemeinsame Reise. Aus Sekunden werden Minuten und du verleihst den Tönen meiner Seele eine Stimme…

TAYLOR Tagebuch

04.10. – k o n z e n t r a t i o n

TAYLOR Tagebuch

30.08. – b a c k s t a g e

05.07. – l a c h e n

TAYLOR Tagebuch

27.06. – o p e n a i r

TAYLOR Tagebuch

16.06. – r a n d b e g e g n u n g

09.06. – n a c h k l a n g

19.05. – g e d u l d

Abenteuer beginnen, wo Pläne enden… Ich fühle mich getragen von dem Rückhalt und der Unterstützung, die ich seit Monaten in ganz besonderer Weise erfahren darf. Ich reise seit Wochen von Termin zu Termin, von Gespräch zu Gespräch, von Verhandlung zu Verhandlung. Seit Jahren suche ich nach einem „gesunden“ Weg in die kommerzielle Musikwelt. Dabei wünsche ich mir eigentlich nur, dass meine Musik überall gehört werden kann und alle Menschen erreicht, die etwas mit mir und meinen Songs anfangen können…

Aus absoluter Stille im Studio und dem Gefühl des Alleinseins wird ein WIR, etwas Neues und Gemeinsames entsteht und das „Teilen“ beginnt…

TAYLOR Tagebuch

03.05. – s t u d i o

20.04. – g l a u b e

Neue Wege entstehen dadurch, dass man sie geht… Hinter mir liegt eine spannende Reise, auf der der Weg für mich immer das Ziel war… Meine ganz persönliche musikalische Reise geht weiter – das Schreiben und Komponieren von Songs findet oft allein, im Kleinen und im Verborgenen statt. Doch dann kommt dieser besondere Moment, seine Gedanken und seine Musik auf der Bühne teilen zu können. D A N K E für jeden Support, jede Unterstützung, jeden Kommentar, jede Mail, jedes Wort und jede Geste. Ich freue mich jetzt auf tolle gemeinsame Konzerte, auf alte und neue Begegnungen und Kontakte und ganz besonders natürlich auch auf Zuhause…

TAYLOR Tagebuch

14.04. – w e i t e r

Der Moment, wo es still wird und du nur noch deine eigene Stimme hörst… In diesem Moment fühlst du dich kurz allein, bis du dann voller Respekt und Dankbarkeit spürst, dass du von den Menschen vor der Bühne getragen wirst. Aber auch hinter der Bühne werden wir ALLE von einem engagierten Team getragen, das sich rund um die Uhr um uns bemüht. Ich darf noch ein weiteres Mal auf dieser großen Bühne stehen und hoffentlich wieder besondere Geschichten erzählen. D A N K E an ALLE, die mir das ermöglichen…

TAYLOR Tagebuch

23.03. – d e r w e g

Herbert Grönemeyer hat einmal in einem Interview über seinen Song „Der Weg“ gesagt: „Musik ist für mich eine Form von Begeisterung und ein Ventil, das mein Leben in Balance hält. Meine Zuversicht ist, dass man durch große Trauer Gefühle wie Glück, Zuwendung und Nähe intensiver empfindet. Ich habe gelernt, meinen Frieden mit der Vergangenheit zu schließen. Die Dinge sind passiert. Man ist halt Mensch…“

TAYLOR Tagebuch

27.01. – s t u d i o

Es gibt kaum etwas Schöneres für mich, als in meinem Studio an eigenen Songs zu arbeiten…

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